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Schülerfirma unterstützt Fürstenauer Tafel

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In den Räumen der Fürstenauer Tafel nimmt Schwester Innocenza aus den Händen der Schülerfirmenchefin Ann-Christin Bertke die Spende und einen Blumengruß entgegen. In den Räumen der Fürstenauer Tafel nimmt Schwester Innocenza aus den Händen der Schülerfirmenchefin Ann-Christin Bertke die Spende und einen Blumengruß entgegen.
Die Schülerfirma Meet and Eat spendet traditionsgemäß ein Drittel des Gewinns einer gemeinnützigen Einrichtung. Nach dem das Kinderhospiz in Syke im vergangenen Jahr unterstützt wurde, entschieden sich die Mitarbeiter der Schülerfirma dieses Mal wieder, mit der Tafel in Fürstenau eine regionale Einrichtung zu bedenken. ...
... Schülerfirmenchefin Ann-Christin Bertke überbrachte mit ihren Mitarbeitern Marcel Wilbers, Abteilungsleiter Einkauf, Melitta Dreier, Abteilungsleiterin Marketing, und ihrer Vorstandsassistentin Wiebke Dennigmann die herzlichsten Grüße der insgesamt 55 Mitarbeiter der Schülerfirma. Sie überreichte eine Spende in Höhe von € 500.- sowie einen Blumengruß und wünschte der Tafel auch weiterhin viel Erfolg beim Bemühen, die Bedürftigen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Ilse Lammers und Gerd Beckmann als betreuende Lehrer der Schülerfirma unterstützten das Anliegen und ließen sich gemeinsam mit den Schülern von Schwester Innocenza von den Thuiner Franziskanerinnen die Räumlichkeiten der Tafel am Reginenstift in Fürstenau zeigen. Dabei wurde auch das tolle Engagement der 20 Ehrenamtlichen deutlich. Jeden Donnerstag erhalten Menschen aus der Region, vornehmlich aus Fürstenau, gegen einen ganz geringen Kostenbeitrag gute und gesunde Lebensmittel und können somit ihr schmales Budget etwas schonen. Diese (Über-)Lebenshilfe ist gar nicht hoch genug anzuerkennen, fanden die Besucher der HRS Berge und machten sich beeindruckt von der mitmenschlichen Art Schwester Innocenzas und deren Mitschwester wieder auf den Weg nach Berge. So fühlt sich eine Win-Win-Situation an: Die nachhaltige Schülerfirma kümmert sich um das Wohl ihrer Mitschüler, erwirtschaftet dabei einen Gewinn und stellt diesen zum Teil wiederum für eine karitative Einrichtung zur Verfügung.
by G. Beckmann — last modified 12.02.2012 14:21 Uhr
Contributors: M. Riechardt

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